Aktuelle Medienberichte2022-06-30T10:42:54+00:00
Medienberichte

Film über Entstehungsbedingungen und Formen von Rassismus gegenüber Sinti und Roma

26.01.2022 – Ein Film von RomnoKher Thüringen

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Lüneburg: »Wir sind ewig Vertriebene«

Foto privat: Tradition des Reisens: Mitglieder der Familie Lauenburger in den 1950er Jahren

29.01.2022 – Unter der Überschrift „Absurder Zirkus – Institutionelle Diskriminierung von Sinti: Eine Schaustellerfamilie soll vertrieben werden“ veröffentlichte die Tageszeitung Junge Welt einen Artikel über einen aktuellen Fall institutioneller Diskriminierung von Sinti im LK Lüneburg. Den Artikel findet ihr hier.

Bildung von Rom_nja und Sinti_zze

Dzoni Sichelschmidt arbeitet schon seit vielen Jahren aktiv als Bildungsberater an Hamburger Schulen.
Durch seine Mitwirkung bei unseren KogA-Bildungsprogrammen hat er unsere Arbeit mit seinem Wissen und seinen Erfahrungen bereichert. Lesen Sie hier einen aktuellen Bericht in der TAZ über die Arbeit als Bildungsberater.

Beeindruckendes Porträt im SPIEGEL

Beeindruckendes Porträt im SPIEGEL über die Sintiza und Bildungsbegleiterin Charmaine Wagner aus Leer.

Das Portrait finden Sie hier.

Es zeigt, wie virulent Antiziganismus gerade auch auf lokaler Ebene ist, aber auch, wie sich Sinti_ze organisieren und dagegen behaupten. Unsere Partner_innen vom 1. Sinti-Verein Ostfriesland in Leer leisten dafür seit Jahren sehr wichtige Arbeit.

Gespräch mit Dzoni Sichelschmidt über Schule und die Diskriminierung von Rom_nja

Beginn: 18.00 Uhr

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TAZ-Artikel: „Corona-Hotspot Göttingen – Es gab keine privaten Feiern“

Im Artikel der TAZ vom 8. Juni unter dem Titel „Corona-Hotspot Göttingen – Es gab keine privaten Feiern“,

warnen das Roma-Antidiskriminierungs-Netzwerk und die Gesellschaft für Bedrohte Völker vor antiziganistischer Hetze gegen Roma Familien und vor dem Generalverdacht, diese würden sich nicht an die „Hygieneregeln“ halten. Der Artikel gibt Aufschluss über das gehäufte Auftreten von Corona Infektionen und die Behauptung, Auslöser seien private Feiern zum Fastenbrechen von „Großfamilien“ gewesen. Die damit verbundene bisherige Berichterstattung dazu löste Anfeindungen aus, die sich im strafrechtlichen Bereich bewegen.

Anmerkung von KogA:
Der Begriff „Großfamilien“ darf und muss in der medialen Berichterstattung als Code für die Benennung bestimmter Gruppen verstanden werden, die Ressentiments auslösen (sollen), auch dann, wenn die nationale, ethnische oder kulturelle Zugehörigkeit der Mitbürger_innen (zunächst) nicht benannt wurde, wie die aktuelle Situation nun zeigt. Zudem werden gängige Klischees, wie, „sich nicht an Regeln halten“ oder „mangelnde Hygiene“ bedient, die tief in antiziganistischer Diskriminierung verwurzelt sind.